Napfschildläuse, Deckelschildläuse und Wolläuse bekämpfen - der ultimative Guide für Schildläuse an Zimmerpflanzen

Schildlaus mit Sonnenbrille und Sonnenschirm am Blatt saugend

Kleine runde braune, rötliche, gelbe, schwarze oder graue Höcker auf den Blättern und am Stiel und manchmal klebrige oder schwarze Blätter bei deinen Zimmerpflanzen – du hast dir einen Schildlausbefall eingeheimst. Wir erklären dir wie du die Schädlinge wieder los wirst, was es mit weißen Schädlingen, die Zimmerpflanzen wie Watte oder Schimmel überziehen, auf sich hat und warum Ameisen die besten Freunde von Schildläusen sind.

Inhalt

  1. Diagnose – einen Schildlausbefall schnell erkennen
  2. Unterscheidung Schildläuse (Tabelle)
  3. Was machen Schildläuse den ganzen Tag über?
  4. Vorbeuge - Schildläuse gar nicht erst bekommen
  5. Schildläuse im Schwertkampf besiegen (Bekämpfung)
  6. Schildläuse als Nutztiere

Diagnose – Schildläuse erkennen

Zuerst einmal sei gesagt, dass es eine Menge verschiedene Familien von Schildläusen gibt, die sich in Form, Größe und Farbe unterscheiden. Damit wir sicher gehen können, dass es sich bei deinem Befall um Schildläuse handelt, wollen wir uns die Hauptmerkmale der 3 wichtigsten Familien kurz anschauen. Das sind Deckelschildläuse, Napfschildläuse und Schmierläuse. 

Wenn wir im Folgenden über Schilde sprechen, dann ist damit der schildähnliche Panzer der Schildläuse gemeint. Er besteht aus Wachs und schirmt die Läuse von Gefahren ab.

Deckelschildläuse und Napfschildläuse sind an runden oder länglichen Schilden auf deinen Zimmerpflanzen zu erkennen. Sie unterscheiden sich in erster Linie in ihrer Größe und ihrem Kot. Richtig gehört! Napfschildläuse scheiden nämlich eine Menge Honigtau aus, der Blätter und die Umgebung um die befallene Pflanze verklebt. Außerdem sind sie mit ungefähr 6 mm Größe oft fast doppelt so groß wie ihre Geschwister aus der Familie der Deckelschildläuse. Eine genauere Unterscheidung findest du im Punkt Unterscheidung.

Der Honigtau von Napfschildläusen lockt Ameisen an und ermöglicht Rußtau (einem unbedenklichen Pilz) sich auf den Pflanzen auszubreiten. Siehst du also die kleinen Insekten oder schwarze klebrige Blätter, dann sind Deckelschildläuse nicht weit.

Schmierläuse auch Wollläuse genannt, tanzen etwas aus der Reihe und werden oft nicht mit Schildläusen in Verbindung gebracht, weil sie anders aussehen. Sie sind weiß bestäubt und verbreiten schimmelähnliche Netze an verschiedenen Stellen der Pflanzen. Sie haben keinen Schild, sondern tragen eine wachsige Behaarung auf ihrem Körper. Ihre Lebensweise ähnelt allerdings der der anderen Schildlausfamilien und sie können auch Honigtau inklusive Ameisen und Rußtau mit sich bringen.

Kurz: Eines oder mehrere der folgenden Symptome kann auf Schildläuse hindeuten: Höcker auf den Blättern (braun, rötlich, gelb, schwarz oder grau), wollartige Insekten und Gespinste, Ameisen, schwarze und/oder klebrige Blätter, absterbende Blätter; verkrüppelte Blätter, Blüten und Knospen.

Schildläuse verursachen allein in den USA jedes Jahr mehrere Milliarden Dollar an Ernteschäden.

Unterscheidung Schildläuse (Tabelle)

Es gibt über 8000 Arten von Schildläusen aus über 30 verschiedenen Familien, die überall auf der Welt verteilt leben. Wir können diese Arten natürlich nicht genau auseinanderhalten aber alle Arten in 2 verschiedene Gruppen unterteilen. Diese Gruppen unterscheiden sich in ihrer Lebensweise so stark, dass es nützlich ist sie zu unterscheiden, um sie besser bekämpfen zu können.

Unterscheidung

Gepanzert (Deckelschildläuse)

Weich (Napfschildläuse, Schmierläuse, Felt Scales, die meisten anderen Arten)

Ernährung

Zellinhalt unter Rinde oder Blattoberflächen

Zellsaft aus den Zelladern

Kot

Ausscheidung nährt den Schutzschild

Honigtau als Ausscheidung

Schild

Gehört nicht zum Körper, schützt auch von unten

Mit dem Schild verwachsen

Bewegung

Bewegungsunfähig, sobald sie die Pflanze anzapfen

Bewegungsunfähig/sehr wenig Bewegung nach der Paarung

Fortpflanzung

Weniger als 100 Eier

Bis zu 1000e Eier

Form

Länglich oder rund

Eher oval

Ort am Blatt

Ganzes Blatt, hinterlassen gelbgraue Punkte

Blattadern, das Blatt verliert Farbe

Größe

1 - 3 mm

5 – 12 mm

Weiterer Schaden

Geben giftige Stoffe in die Pflanze ab.

Napfschildläuse und Schmierläuse können verschiedene Pflanzenviren übertragen (35 Schildlausarten, 30 Virenarten)

 

Was machen Schildläuse den ganzen Tag über?

Schildläuse gehören zu der Insekten-Ordnung der Hemiptera, das sind stechende und saugende Insekten. Man kann sie als kleine Pflanzenvampire bezeichnen. Schildläuse leben an allen Teilen der Pflanze, vorzüglich den Blättern und am Stamm. Manche Arten wie z.B. Aulacaspis yasumatsui (lebt nicht in Europa) haben sich auch auf die Wurzeln spezialisiert und leben bis in 60 cm Tiefe. Ein Wurzelbefall ist an den Topfinnenwänden an weißen Schmierspuren zu erkennen. Schildläuse sind sehr gut getarnt und können mit Rinde oder Blättern förmlich verschmelzen, da sie sich farblich an ihre Wirtspflanze anpassen. Außerdem befinden sie sich anfangs vermehrt an den Blattunterseiten. Wenn du einen Befall merkst, könnte dieser schon ganz schön fortgeschritten sein.

Warum klebt alles um die Schildläuse und wieso werden Blätter schwarz?

Schildläuse zapfen mit ihrem Stechrüssel Blätter an, um Zellsaft auszusagen. Sie sind heiß auf die im Zellsaft enthaltenen Eiweiße. Manche Arten scheiden überflüssigen Zucker und Flüssigkeiten als Honigtau aus. Das lockt neue Insekten an: Ameisen. Diese freuen sich sehr über den süßen Kot und halten und beschützen die Schildläuse. Das geht so weit, dass sie z.B. Wollläuse hin- und hertragen und ihnen damit helfen sich zu verbreiten. Außerdem bietet der Honigtau eine wertvolle Nährfläche für Rußtau. Dieser Pilz legt sich über die klebrigen Flächen. Er ist nicht direkt schädlich für die Pflanze, reduziert aber ihre Fähigkeit Photosynthese zu betreiben: Blätter mit Rußtau hatten in verschiedenen Experimenten ca. 30% weniger Chlorophyll. Außerdem sieht Rußtau nicht besonders schön aus. Man kann den Pilz durch einfaches Abreiben entfernen.

Weibchen können sich nicht bewegen, Männchen sterben nach kurzer Zeit

Schildläuse haben einen ausgeprägten Geschlechtsdimorphismus, das heißt dass sich Männchen und Weibchen stark unterscheiden. Wenn wir über Schildläuse sprechen, beziehen wir uns eigentlich nur auf die Weibchen, die fast ihr ganzes Leben bewegungslos unter einem Schild verharren. Ob das Leben eines Männchens erstrebenswerter ist, liegt in den Augen des Betrachters: Das Männchen hat zwar Flügel aber dafür keine Mundwerkzeuge und wird daher einige Tage nach seiner Geburt verhungern.

Selbst Experten können die Männchen der einzelnen Arten kaum oder gar nicht unterscheiden, da nur die Unterschiede der Weibchen weitgehend erforscht sind. 

Und der Nachwuchs? Die jungen Schildläuse (Crawler) strömen nach ihrer Geburt in die weite Welt und „crawlen“ die Pflanze empor. Dort können sie durch Wind oder Vögel und andere Insekten zu neuen Nahrungspflanzen transportiert werden. Allerdings müssen auch sie sich beeilen: Solange sie sich keinen festen Platz an einer Pflanze gesucht haben, zehren sie von ihren Nahrungsreserven und diese sind nach wenigen Stunden aufgebraucht. Suchen sich die Crawler rechtzeitig einen Saugplatz, dann werden sie sesshaft. Im wahrsten Sinne des Wortes. Denn nun bilden sich Beine, Augen und Fühler zurück und die Schildlaus wird sich den Rest ihres Lebens kaum noch bewegen. Aus ihren Ausscheidungen bildet sie einen gemütlichen Schutzschild. Home sweet Home. Der Panzer schützt vor Kälte und Fressfeinden, die Schildläuse können darin bei bis zu -40°C überwintern.

Napfschildläuse drücken ihren Schutzschild mit dem Wachstum weiter nach oben und bilden darunter neue Schichten. Die verschiedenen Schichten kann man zählen und daran erkennen, wann die Läuse geschlechtsreif sind, z.B. nach dem 3. Ring bei Lopholeucaspis Japonica Cockerell 

In Landwirtschaft und Gartenbau spielen Schildläuse auch eine große Rolle. Man bedient sich dort verschiedenen Tricks, um den Schädlingen Herr zu werden. Vor allem versucht man herauszufinden, wann die Crawlerphase der Schädlinge beginnt (also wann die Jungtiere, das Schild verlassen). Das ist wichtig, da die Crawler einfacher bekämpft werden können, wenn sie keinen Schild besitzen. In der Natur kann man sich dafür an Blütezeiten von Pflanzen oder Gradzahltagen richten.

Gradzahltage sind wie ein Temperaturkalender. Sie messen die bisherige Temperaturentwicklung im Jahr und können daher z.B. über die Entwicklung von Schädlingen mehr Auskunft als ein einfaches Datum geben.

Da die Temperatur für Zimmerpflanzen das ganze Jahr über relativ konstant ist, folgt die Fortpflanzung von Zimmerpflanzenschädlingen keinem klaren Rhythmus und kann das ganze Jahr über passieren. Wenn du dich trotzdem dafür interessierst, wann die Crawler unterwegs sind, kannst du doppelseitiges Klebeband um die Äste deiner befallen Pflanzen wickeln. Darin wirst du zur Crawlerzeit junge Schildläuse finden können. Wenn du die Schildläuse nur schnell und einfach loswerden willst, dann kannst du gleich zum Absatz über die Bekämpfung fortschreiten.

Wenn ein Befall richtig eskaliert, dann leben Schildläuse auch mal mehrere Schichten übereinander und mehrere hundert Läuse fallen auf einen Quadratzentimeter

Schildläuse haben ein sehr großes Wirtspflanzenspektrum und neue Studien finden immer wieder neue Pflanzen, die befallen werden können. Oft betroffen sind Orchideen, Palmen, Orleander, Aralien, und andere hartlaubige Pflanzen. Schmierläuse hingegen bevorzugen eher krautige Pflanzen. Oft befallene Pflanzen sind auch klimatisch fremde Pflanzen, wie Zitruspflanzen, die besonders im Winter an Lichtmangel leiden. Grade dann ist die Zimmerluft eher trocken und warm und Schildläuse können sich schnell vermehren. Zu viel Trockenheit ist allerdings auch für Schildläuse schädlich.

Vorbeuge

Schildläuse nehmen in der Regel dann überhand, wenn Pflanzen unter Stress stehen oder geschwächt sind. Dann verändert sich der Pflanzensaft der Pflanzen und begünstigt einen Befall (Das ist übrigens auch oft bei anderen Schädlingen wie Spinnmilben Ursache). Daher gilt es in erster Hand die Bedürfnisse deiner Pflanzen zu kennen und zu erfüllen. Pflegefehler, die zu Schildläusen führen können, sind: Nährstoffmangel, Staunässe, Überdüngung (besonders mit Stickstoff), trockene Luft, zu wenig Licht und zu wenig Wasser. Besonders anfällig sind Pflanzen im Winter, da sie dann tendenziell zu wenig Licht und zuviel Wärme abbekommen.

Schritte, die du aktiv zur Vorbeuge nehmen kannst, sind:

  1. Zimmerpflanzen jeden Winter an einen neuen kühleren Standort mit möglichst viel Licht stellen.
  1. Für einen lockeren, mulchigen Boden sorgen 
  1. Vorbeugende Duftkräuter in die Wohnung stellen: Bohnenkraut, Lavendel, Kapuzinerkresse (wir haben das noch nicht aktiv ausprobiert und freuen uns, wenn du deine Erfahrung mit Duftkräutern in den Kommentaren mit uns teilst) 
  1. Pflanzen hin und wieder präventiv mit etwas Neemöllösung besprühen

Bekämpfung von Schildläusen

Schildläuse sind als Symptom zu betrachten. Wenn sie deine Pflanze(n) überhäufen, dann liegt das hauptsächlich daran, dass die Pflanzen unter Stress stehen und einer anderen Pflege bedürfen. Daher darfst du den Schildläusen dankbar sein, dass sie dir dieses wichtige Signal geben. Wenn du gegen die Schildläuse vorgehen möchtest, solltest du also gleichzeitig überlegen, was deiner Pflanze gefehlt hat. Ohne bessere Rahmenbedingungen werden die Schildläuse sonst nach einiger Zeit wieder vielzählig zurückkehren. Einige wenige Schildläuse sind nicht dramatisch. Eine gesunde Pflanze kommt mit einem leichten Befall klar und es wird uns ohnehin nicht gelingen jede einzelne Schildlaus loszuwerden. 

Die einfachste und effektivste Schrittfolge zur Bekämpfung

Erster Schritt: Pflanze isolieren: Du musst deine Pflanze dafür nicht in eine luftdichte Vakuumkammer einschließen, sondern nur 1-2 Meter von deinen restlichen Pflanzen entfernen, denn Schildläuse können sich nur sehr begrenzt bewegen (siehe Lebensweise).

Zweiter Schritt: Pflanze untersuchen und stark befallene Pflanzenteile, die sich schon zurückbilden abschneiden. Wenn der Befall noch nicht sehr fortgeschritten ist, kannst du diesen Schritt auch überspringen. Wirf die Pflanzenteile am besten direkt in die schwarze Tonne, damit die Schildläuse nicht wiederkehren können (The Return of the Schildlaus).

Dritter Schritt: Tuch oder Lappen mit Alkohol tränken und alle sichtbaren Schildläuse damit vorsichtig abreiben. Du kannst dafür alle höherprozentigen Spirituosen verwenden oder extra Isopropanol (99% Alkohol) kaufen. Der Alkohol tötet auch den winzig kleinen Nachwuchs unter und neben den Schildläusen ab.

Unsere Versuchspflanzen (Aloe Vera, Flamingoblume, Balsamapfel) haben unempfindlich auf Alkoholkontakt reagiert. Wir empfehlen an einer kleinen Stelle der Pflanze vorher zu testen, ob sie sich nach Kontakt verfärbt. Dafür einfach etwas Alkohol auf ein Blatt tropfen und einen Tag warten.

Vierter Schritt: die Pflanze mit Neemöllösung gründlich besprühen. Das Neemöl tötet viele der überbliebenen jungen Schildläuse ab.

Je nach Stärke des Befalls kann auch ein Umtopfen nötig sein; an den Wurzeln können dann auch einige Schildläuse sein.

1. Alternative (Schritt 4): Eine Rapsölmischung selbst zusammenmischen und die betroffene Pflanze damit besprühen. Der Ölfilm erstickt die meisten Schildläuse. Manche Pflanzen reagieren allerdings auf Öl empfindlich und es kann ihre Poren verstopfen (eher bei weichlaubigen Pflanzen). Außerdem verstärkt der Ölfilm den Effekt der Sonneneinstrahlung und du solltest deine Pflanzen zwischendurch aus der Sonne stellen, damit sie nicht verbrennen. Eine Rapsölmischung kann aus 2 Esslöffeln Rapsöl einem Liter Wasser und etwas Schmierseife/Spülmittel gemischt werden. Die Seifen sorgen dafür, dass sich das Öl im Wasser löst und greifen zusätzlich den Wachspanzer der Schildlaus an.

2. Alternativen (Schritt 4): Auch andere natürliche Pestizide können zum Besprühen genutzt werden. Beispielsweise auf Basis von Rainfarn, Brennessel, Orangenöl oder Knoblauch. Für mehr Infos empfehlen wir unseren Artikel zur eigenen Herstellung von natürlichen Pestiziden.

Gegen Schildläuse können auch verschiedene Nützlinge helfen. Allerdings sind Nützlinge jeweils auf einzelne Schildlausarten spezialisiert und gehen gegen andere nicht vor. Daher wäre eine genaue Art- und Familienbestimmung von Schildläusen nötig, die für Laien kaum möglich ist. Wer diesen Weg trotzdem in Erwägung zieht findet in Florfliegen, Raubwanzen Schwebefliegen, Schlupfwespen (besonders Metaphycus helvolus), Ohrwürmer, australischen Marienkäfern oder Gallmücken gute Verbündete. Entomopathogene Pilze bewachsen bestimmte Schildlausarten und töten sie. Diese Pilze sind nicht für Zimmerpflanzen geeignet.

Den Erfolg deiner Behandlung kannst du am besten an neuen Trieben deiner Pflanzen überprüfen. Bleiben diese schildlausfrei warst du erfolgreich. An alten Trieben hingegen können auch überbliebene Schilder von abgestorbenen Schildläusen hängen bleiben.

Schildläuse als Nutztiere

Auch Schildläuse haben ihren Platz in der Natur. Sie sind bei verschiedenen biologischen Prozessen beteiligt und wurden seit der Antike immer wieder für menschliche Produkte verwendet:

  • Fichtenquirlschildläuse (Physokermes) scheiden Honigtau aus, aus dem Bienen Waldhonig herstellen können
  • Aus Kermes vermilio kann Karminrot gewonnen werden. Die Farbe kommt in verschiedenen Lebensmitteln als Farbstoff E120 vor, zum Beispiel in Marmeladen.
  • Aus Kerria lacca kann Schellack gewonnen werden, das als Glanzmittel zum Beispiel für Nagellack und Schallplatten oder als Überzugsmittel E904 für Bonbons verwendet wird.
  • Ericerus pela produzieren Chinawachs z.B. für Kerzen
  • Dactylopius coccus: biologische Pflanzenbekämpfung gegen invasive Pflanzen z.B. Opuntien
  • Coccus cacti zur Herstellung von Globuli gegen spastischen Husten, Keuchhusten und Asthma.

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